Daten. Leben.

Datentracking und Datenschutz: (K)ein Gegensatz?

Das Wichtigste auf einen Blick

Aufbau und Pflege von Kundenbeziehungen in Onlinemarketing und E-Commerce leben bislang von Cookies. Nicht von notwendigen Cookies, sondern vor allem von den für den Website-Nutzer* nicht notwendigen Third Party Cookies, die sein Verhalten über diverse Kanäle nachverfolgen. Die damit verbundenen Probleme bzgl. Privatsphäre und Datenschutz sind weitestgehend bekannt.

Cookie-Hinweise, die eine aufgeklärte Einwilligung vor dem Tracking ermöglichen und einfordern, sollen eigentlich die Lösung für mehr Datenschutz sein. Doch die Praxis zeigt, dass es nicht die Lösung ist, da der Großteil der User unreflektiert auf „Alle Cookies akzeptieren“ klickt – und Unternehmen ihnen dies durch Gestaltung & Aufbau auch genau so nahelegen.

Allerdings sind alle Website-Betreiber* gut beraten, Consent-Tools korrekt einzusetzen. Solange wie Google Cookies ab 2022 im Chrome Browser generell nicht mehr unterstützt, so lange wie es keine verbindliche e-Privacy-Verordnung gibt, solange Datenschutzbehörden den rechtskonformen Cookie-Einsatz prüfen, solange macht es Sinn, die Rechtsgrundlage fürs Tracking gemäß DSGVO transparent aufzuzeigen. Und zwar vor dem Tracking.

In unserem Best-Practice-Webinar zeigen Ihnen Christian Bennefeld, Initiative datenschutz-zwecklos.de, Olaf Brandt, etracker GmbH, sowie Richard Albrecht von den Homepage Helden auf, wie Sie es wirklich 100% datenschutzkonform machen. Und wir von REISSWOLF dienen hier ganz offen als Praxis-Beispiel, wie es nicht falsch, aber auch nicht 100%ig korrekt von den meisten Unternehmen umgesetzt wird. Es gibt nämlich ein breites Argumentationsspektrum, was zulässig in der Gestaltung & Formulierung der Cookie-Hinweise ist, und was nicht. Und das wollen wir gar nicht verheimlichen, sondern in diesem kostenlosen Webinar klar aufzeigen.

Reicht noch ein Hinweis auf das Widerspruchsrecht und ein Link zur Datenschutzerklärung? Muss man überhaupt ein Consent-Tool verwenden? Haben die Neuerungen des TTDSG Einfluss hierauf? Wie müssen die Consent-Dialoge gestaltet sein? Ist der aufgeklärte User nicht der letztendliche Entscheider*? Was, wenn man US-Tools einsetzt?

Diese Fragen werden geklärt und darüber hinaus gibt es noch weitere hilfreiche Tipps, Erfahrungen & Beispiele für eine erfolgreiche Web-Analyse – vielleicht ja auch ganz ohne Cookies?

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*w/m/d